Wer heiratet, soll in finanzieller Hinsicht nicht benachteiligt werden. Wer Kinder- und Ausbildungszulagen bekommt, soll diese auch vollumfänglich nutzen dürfen. Die CVP Gemeinde Schwyz sammelt deshalb am Samstag, 2. Juli, am Wochenmarkt in Schwyz Unterschriften für zwei Volksinitiativen. Die eine will die Heiratsstrafe abschaffen, die andere die Kinder- und Ausbildungszulagen von den Steuern befreien.
Vor 27 Jahren hat das Bundesgericht festgestellt, dass die finanzielle Benachteiligung von verheirateten Paaren gegenüber Konkubinatspaaren verfassungswidrig ist. Doch noch heute werden Ehepaare steuerlich diskriminiert. Unverheiratete Paare fahren besser. Die Initiative „Für Ehe und Familie – gegen die Heiratsstrafe“ bekämpft diese Ungleichbehandlung.
Die Initiative „Familien stärken! Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen“ stärkt die Kaufkraft der Familien, indem Kinder- und Ausbildungszulagen künftig nicht mehr versteuert werden müssen. Der Mittelstand kommt heute kaum in den Genuss von staatlichen Unterstützungsleistungen, liefert aber im Gegenzug namhafte Steuerbeträge ab. Durch die Steuerbefreiung der Kinderzulagen wird diese Belastung des Mittelstands gemildert.
Wer die Familien und den Mittelstand stärken möchte, unterschreibt am Schwyzer Wochenmarkt vom Samstag, 2. Juli, die beiden Initiativen am Stand der CVP Gemeinde Schwyz.


